Fernunterricht mit der schul.cloud
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Autorin: Sabrina Schaaf, Studienrätin an der Willy-Brandt-Gesamtschule

Liebes Team der schul.cloud,

vielen Dank für euer Interesse an meinem schul.cloud Konzept. Ich bin auf die schul.cloud aufmerksam geworden, als ich letztes Jahr die Didacta besuchte und war sofort begeistert von eurer Plattform. Auch bei den Schülerinnen und Schülern fand die Idee, einen Channel für den Englischkurs zu haben, großen Anklang. So großen Anklang, dass ich das ein oder andere Mal die „Stummschalten-Funktion“ einsetzen musste.

Sie lernten schnell und nutzen unseren Channel dann wirklich hauptsächlich um sich nach den Hausaufgaben oder den Vokabeln zu erkundigen (wenn man krank war oder vergessen hatte es aufzuschreiben). Dann kamen und gingen die Sommerferien und leider hatten viele Schülerinnen und Schüler in dieser Zeit die App gelöscht (man brauchte freien Speicherplatz...).

Jedoch kamen die Eltern meiner neuen 5. Klasse zum Elternabend und die Anwesenden waren wirklich restlos begeistert von der schul.cloud. So entstand innerhalb weniger Stunden der Channel #Klassenpflegschaft5a - unser Fels in der Brandung. Bis zum Beginn des 2. Halbjahres hatten wir es geschafft, nahezu alle Eltern ins Boot zu holen. Bis dahin war die schul.cloud unser Medium, um Bilder von der Hausaufgabentafel zu schicken oder über Elternbriefe (die ja bekanntlich auch so manches Mal in den Tiefen der Schulranzen verschwinden), zu informieren.

Wie weise die Entscheidung, die schul.cloud zu nutzen, gewesen war, erfuhren wir, als das Sturmtief „Sabine“ über unsere Region hinweg zog und wir sonntagabends die Nachricht bekamen, dass die Schülerinnen und Schüler zu Hause bleiben sollen. Diese Information konnten wir unverzüglich an die Eltern weiterleiten, sodass uns eine Menge Telefonate, Anrufbeantworter und Mailboxen erspart blieben. Der erste Stresstest war bestanden, noch rechnete niemand damit, dass schon kurz darauf ein weiterer und weitreichender Einschnitt in den Schulalltag erfolgen sollte.

Es war der späte Abend des 25. Februars 2020, als Sars-CoV-2 im Kreis Heinsberg viral ging und der Landrat Stephan für den nächsten Tag die Schulen und Kindertagesstätten schloss. Dank der schul.cloud konnten mein Kollege und ich umgehend reagieren und die Eltern über diese Umstände informieren. Da, bevor die bundesweiten Schulschließungen beschlossen wurden, die Verlängerungen bei uns immer nur für Tage und später ganze Wochen getroffen wurden, war es umso bedeutsamer, dass wir dieses schnelle Kommunikationsmittel besaßen.

Seit Anfang März nutzen wir die schul.cloud, um den Eltern die Aufgaben für die Kinder zu schicken. Praktisch ist dabei vor allem die Desktop-Version. Damit kann man die Dateien ganz einfach in den entsprechenden Channel ziehen und versenden. Die Eltern laden zu Hause das Material runter und drucken die Blätter für ihre Kinder aus. Um den häuslichen Alltag so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten, geben wir auch immer wieder Anregungen für kreative Aufgaben, Heimsportangebote oder Onlineausleihen der Bibliotheken. Ab und zu ist auch mal ein Ausmalbild (vorzugsweise von Harry Potter-unsere Klasse ist Haus Hufflepuff) dabei.

Da meine Schule derzeit nur die kostenlose Version nutzt, war es mir leider nicht möglich, eine Umfrage über die Plattform zu erstellen. Ich habe dafür einen anderen Anbieter nehmen müssen und die Resonanz war eher mager. Mit der entsprechenden schul.cloud-Funktion hätte ich sicherlich bessere Ergebnisse erzielen können.

Mittlerweile haben sich auch viele Schülerinnen und Schüler aus unserer Klasse angemeldet. Anfangs, in der prä-Corona-Zeit, waren wir noch dagegen, weil wir dachten, dass die Kinder noch ein bisschen zu jung sind und wir sie erst besser kennenlernen wollten. Aber grade in diesen Zeiten ist es für die Schülerinnen und Schüler unglaublich wichtig, Kontakt zur ihren schulischen Bezugspersonen zu halten.

Die Schülerinnen und Schüler waren „total aus dem Häuschen“, als die Eltern ihnen mitteilten, dass sie auch einen eigenen Zugang zur schul.cloud bekommen sollten. Wir haben Regeln und feste Zeiten für den Channel festgelegt, an die sich die Kinder bis jetzt auch sehr gut halten.

Deshalb: Mein herzlicher Dank an das gesamte Team rund um die schul.cloud, das es mir und meinen Kolleginnen und Kollegen ermöglicht, jederzeit mit Eltern und Schülern in Verbindung zu bleiben. Ihr leistet großartige Arbeit! Macht weiter so!

Das war mein schul.cloud-Moment

Innerhalb von zwei Wochen mussten wir kurzfristig die Eltern über die Schulschließung informieren (Sturm und Virus). Dank der schul.cloud waren alle Eltern der Klasse in wenigen Minuten informiert. Die schul.cloud erspart mit viele Anrufe und somit sehr viel Arbeitszeit. Vielen Dank an das Team!

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Die schul.cloud® ist die kostenlose und datenschutzkonforme Alternative zu WhatsApp für Schüler und Lehrer als auch Eltern. Damit haben Schulen sofort und dauerhaft kostenfrei einen Messenger mit Dateiablage, der dem Verbot des US-Dienstes für die Schüler-Lehrer-Kommunikation entgegenkommt.

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