Generation Z für den Schulmessenger schul.cloud® begeistern!

Die Generation Z, also diejenigen, die zwischen 1997 und 2012 geboren wurden, sind heute zwischen 7 und 22 Jahren alt. Sie bevölkern unsere Schulen und Hochschulen, engagieren sich für Aktionen wie „Fridays for Future“ und haben – wie jede Generation vor ihnen – ihren eigenen Kopf. Sie für die Nutzung eines Schulmessenges zu begeistern ist, neben der Aufgabe auch die Kolleg/innen ins Boot zu holen, eine Herausforderung – für Sie und für uns. Wir haben uns die Generation Z genauer angesehen und lassen Sie gerne an unseren Erkenntnissen teilhaben.

Das brand eins Magazin beschreibt die Einstellung der Selfie-Generation zum Internet so: Generationen vor ihnen „gehen ins Internet, die Generation Z lebt darin.“ Diese Aussage bringt auf den Punkt, was Digital Natives ausmacht. Sie müssen den Umgang mit digitalen Medien nicht erst erlernen oder sich, mal mehr, mal weniger mühsam, aneignen. Sie wachsen in einer digitalen Welt auf und betrachten es als selbstverständlich. Ja, man kann sogar sagen, ihre Erwartungshaltung ist es, dass digitale Medien selbstverständlich im Alltag Verwendung finden. Denn in ihrer Generation diskutiert man nicht mehr über teure Anschaffung von Endgeräten, sondern über die Möglichkeiten, die künstliche Intelligenz der modernen Technologie bietet.

Fachkräftemangel und dementsprechend zahlreiche Möglichkeiten, in die Arbeitswelt einzusteigen, sorgen zudem für eine Art Entspannungshaltung. Der schulische Leistungsdruck scheint geringer als in den Generationen zuvor. Dafür ist eine Steigerung der Bereitschaft zu politischem Engagement zu erkennen bei Themen, mit denen sich die Generation Z identifizieren kann. Marc Goergen vom Stern erklärt diese Beobachtung wie folgt: „Die Optimierung des Lebenslaufs ist nicht mehr das alleinige Ziel, sondern auch: die Welt zu verbessern. Dank Facebook und WhatsApp sind zumindest Demonstrationen dafür binnen weniger Stunden organisiert.“ Auch dies macht deutlich, wie selbstverständlich und leicht der Generation Z der Einsatz digitaler Medien fällt.

10 Argumente der Generation Z und ihr Pendant in der schul.cloud®

Die Horizont nennt in einem Beitrag in ihrem Marktforschungs-Portal planung&analyse „Zehn Wege zur Generation Z“; allen diesen Punkten begegnen Sie mit der schul.cloud® auf Augenhöhe. Natürlich haben wir Ihnen die Argumente entsprechend der zehn von Horizont genannten Positionen aufgearbeitet. Gerne dürfen Sie für Ihre eigenen Präsentationen unsere Grafik verwenden.

Kennen Sie die Aufmerksamkeitsspanne von Goldfischen? Immer wieder wird behauptet, diese entspricht in etwa unserer eigenen. Tatsache ist, in einer medial überfluteten Welt ist die Aufmerksamkeitsspanne der Generation kürzer. Wichtig also ist es, schnell auf den Punkt zu kommen. Und wie könnten Sie das besser, als in einem Messenger, in dem Sie direkt und ohne Umwege schnell und einfach Nachrichten versenden können? Der Themenzusammenhang ist aufgrund der thematisch vorbereiteten Channel oder aber auch der angesprochenen Personen in der Einzelkonversation direkt ersichtlich und muss nicht lang und breit erläutert werden.

Etwas, das wohl nicht nur für die Generation Z gilt; wir Menschen besitzen einen Spieltrieb und lassen uns gerne belohnen. Wenn sich also jemand mit seinem Engagement in der schul.cloud® besonders aktiv zeigt, Mitschüler/innen unterstützt usw., dann lässt sich das sicherlich auch auf die Verhaltensbewertungen in den Zeugnissen Einfluss nehmen lassen.

Durch die ständige Erreichbarkeit und Zugänglichkeit von aktuellsten Infos, weiß die Generation es zu schätzen, wenn ihnen das Live-Erlebnis geboten wird. Oder anders ausgedrückt – stark verzögerte Informationen entziehen sich ihrem Erwartungshorizont. Gibt es aktuelle Meldungen oder Termin aus dem Schulbereich, so möchten Sie diese direkt und unkompliziert erfahren. Warum also nicht den Schul-Channel nutzen (ggf. dank pro-Modul sogar als Read-Only-Channel ohne die Gefahr von hereinflutenden Antworten), um die eben auf der Konferenz beschlossenen Termine direkt an alle Beteiligten zu übermitteln? Mit der schul.cloud® kein Problem!

Die Generation kommentiert gerne; und das betrifft nicht nur private Posts, sondern auch Social Media Posts von Unternehmen. Warum nicht auf den Unterricht umwandeln und vorbereitend ein Foto im Fach-Channel zur Diskussion stellen? Ggf. sparen Sie sich dadurch die „Aufwärmphase“ am Beginn der Stunde, da die Schüler/innen ins Thema schon eingetaucht sind.

Push-Nachrichten werden von der Generation nicht mehr als störend empfunden, sondern sogar eher als hilfreich. Sie wachsen mit der Informationsflut auf, mit unzähligen unterschiedlichen Kanälen und zahlreichen Nachrichten. Wichtige Meldungen per Push zu erhalten ist in der schul.cloud® selbstverständlich. Ihre Nachrichten werden also gesehen!

Die Generation Z schätzt es, persönlich angesprochen zu werden. Eine gezielte Nachricht in einem Chat oder Channel werden sie also eher annehmen als ein Rundschreiben, das direkt in der Tasche in der hintersten Ecke landet oder gar nur an die Allgemeinheit gerichtet am schwarzen Brett zwischen vielen anderen Zetteln untergeht.

Denn sie wissen, was Sie wissen“, erklärt die Horizont in ihrem Beitrag. Es ist eine neue Generation, die da heranwächst. Kenntnisse, die in vorherigen Generationen in der Schule noch neu waren, sind heute über das Internet schon bekannt. Aber Sie können sich die schul.cloud® zunutze machen. Indem Sie ganz einfach Zusatzinformationen aus dem Netz zum Unterrichtsthema zur Verfügung stellen und so auch die „Besserwisser“ noch animieren, Wissen aufzunehmen.

Die Erwartungshaltung der Generation Z an Erreichbarkeit und Verfügbarkeit ist eine, bei der ständige Antwortbereitschaft fast schon selbstverständlich ist. Eine Frage, die bis zum nächsten Tag warten müsste, würde also verworfen werden. In der schul.cloud® können Schüler/innen diese dagegen sofort loswerden, Mitschüler/innen und Lehrkräfte können diese beantworten, sobald Sie ihre eigene Zeit dafür zur Verfügung stellen können. Es geht nicht mehr unter. Und spielt der Erwartungshaltung an lückenlosen Service in die Karten, denn über die verschiedenen Chat-Möglichkeiten können so gut wie alle Dinge einfach und direkt geklärt werden; sei es im Einzelchat mit der Lehrkraft oder in Gruppenchats mit Mitschüler/innen und Fachbereichen.

Junge Menschen sind es gewohnt und haben keine Probleme damit, ihren Standort zu teilen. Gerade bei Klassenausflügen kann dies hilfreich sein, wenn z.B. ältere Schüler ihren Bewegungsradius ausnutzen dürfen und sich dann mit den Klassenkamerad/innen abstimmen bzw. der Lehrkraft mitteilen, wie lange sie noch bis zum vereinbarten Treffpunkt unterwegs sein werden.

Sie sehen, auch die Generation Z lässt sich erreichen. Und das sogar mit einem so einfachen und vor allem kostenfreien Tool wie der schul.cloud®.

Raus aus der digitalen Steinzeit, rein in die schul.cloud®

Wir stehen immer im Austausch mit unseren Nutzer/innen und freuen uns, dieses auch an Sie weitergeben zu dürfen. „Hallo zusammen, bin froh, dass ich schul.cloud gefunden habe. Uns wurde WhatsApp vom KuMi verboten... Alternative: Email und SMS... Ich wollte aber nicht mehr zurück in die digitale Steinzeit.“, erklärte uns beispielsweise Lehrerin U.K. (Anm. d. Red.: Name auf Wunsch der Lehrkraft anonymisiert) im persönlichen Austausch.

Worauf warten Sie noch? Registrieren Sie sich noch heute für die kostenlose schul.cloud® und profitieren Sie von den Vorteilen des Messengers mit Dateiablage.

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